Barmherzige Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul
In der Ordensgemeinschaft haben sich Frauen zusammengeschlossen, um nach dem Vorbild des heiligen Vinzenz von Paul zu leben. Fasziniert von einem Gott der Liebe und des Erbarmens setzte sich dieser für hilfsbedürftige, arme, kranke und suchende Menschen ein. Er hatte erkannt, dass Liebe immer Tat sein muss und dass er dazu berufen war, den Armen und Kranken Mensch gewordene Gottesgüte zu sein.
Immer neue Antworten auf die Nöte der Zeit Nach dem Vorbild des Ordensheiligen finden die Barmherzigen Schwestern bereits seit 1832 im Mutterhaus München und in zahlreichen Niederlassungen immer wieder neue Antworten auf die Nöte der Zeit. Als ihre Sendung verstehen sie es, teilzunehmen an der Freude und Hoffnung, an der Trauer und Angst der Menschen, besonders der Armen und Bedrängten aller Art. Sie versuchen, den Nächsten in seiner Not zu sehen und ihm zu helfen. Ihre Berufung leben sie nicht in Klöstern, sondern mitten in der Welt; denn sie wollen den Menschen nahe und offen sein für alles, was sie bewegt. Ein großer Teil der Schwestern arbeitet in den ordenseigenen Krankenhäusern und Altenheimen, doch reicht ihr Betätigungsfeld sehr viel weiter: von der ambulanten Krankenpflege in Sozialstationen und der Arbeit in Kinderheimen über die Betreuung von Menschen in seelischer Not bis hin zur Obdachlosenbetreuung.
In der Öffentlichkeit bekannt sind die Barmherzigen Schwestern vor allem durch ihren Brunnenbetrieb, der u. a. das Heilwasser der Primusquelle zum Wohle der Menschen abfüllt: die Adelholzener Alpenquellen GmbH. Sind Sie an weiteren Informationen über die Barmherzigen Schwestern und ihre Einrichtungen interessiert? Dann besuchen Sie doch ihren Internetauftritt (www.barmherzige-schwestern-muenchen.de).
Kurzinfos zu den Barmherzigen Schwestern als PDF-Datei (Größe: ca. 529 KB)
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